Gefertigt aus hochmodernen, hitzebeständigen Spezialfasern (wie Nomex oder Kermel). Sie schützt nicht nur vor Flammen und extremer Strahlungshitze, sondern ist durch eine Membran auch wasser- und winddicht, während sie gleichzeitig Schweiß nach außen transportiert.
Sie müssen den Spagat zwischen extremem Hitzeschutz, Schnittfestigkeit bei der technischen Hilfeleistung und feinfühligem Tastgefühl (z. B. bei der Bedienung von Funkgeräten oder Werkzeugen) meistern.
Ausgestattet mit einer durchtrittsicheren Stahlsohle, einer Zehenschutzkappe und einer speziellen Profilierung, die auch auf öligen oder vereisten Flächen sicheren Halt bietet.
Während einer Brandbekämpfung, technischen Rettung oder anderer Hilfeleistungen können Feuerwehrleute auf viele unterschiedliche Gefahren treffen. Gefahren im Feuerwehrdienst sind allein durch technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen nicht zuverlässig auszuschließen. Dem Schutz vor Verletzungen oder anderen Gesundheitsschäden dient deshalb das Tragen persönlicher Schutzausrüstung. Persönliche Schutzausrüstung muss den einschlägigen EU – Richtlinien, gesetzlichen Vorschriften, Unfallverhütungsvorschriften und den Regeln der Technik, z.B. Normen ( DIN, EN ), Verwaltungsvorschriften der Länder, entsprechen.